BASICS OF POPULAR MUSIC
Grund- & Aufbaukurs I / II

mit Moni Schönfelder


  1. Rhythmik und Phrasierung
    Übungsmethodik zu triolischer und gerader Rhythmik und Phrasierung von den gebräuchlichsten Stilistiken des Jazz, Rock, Pop und Latin.

  2. Improvisation
    • Klangcollage mit Dissonanz-Konsonanz
      Die Klangcollage basiert auf Dissonanzen und Konsonanzen, die mit einem durchgehenden rhythmischen Puls wie ein Kontrapunkt nach dem Vorbild von J.S. Bach geführt werden.
      Nonverbale Kommunikation und gegenseitige Führung stehen hier im Vordergrund. Diese Technik ist unabhängig vom theoretischen Wissen und der Spielpraxis für alle Spielstufen wunderbar geeignet, um Sicherheit und Spielfluss zu erlangen, sowie die Angst vor “falschen“ Tönen zu verlieren.
    • Motivische Improvisation
      Aufbau, Struktur und Weiterführung einer motivischen Improvisation auf der Basis eines einzigen melodischen und rhythmischen Motivs (ohne Akkordstruktur)
    • Improvisation nach Akkorden
      Aufbau und Entwicklung einer Impro-visation auf der Basis einer Akkordfolge unter Verwendung der Guidetonelines (Terz und Septime eines 4-Klanges). Diese Technik ist eine sehr effektive und doch einfache Methode, auch ohne Jazzskalen sicher und stressfrei über ein Stück zu improvisieren.

  3. Jazztheorie
    • Stufenharmonik und 4-Klänge
    • Bilden von Guidetonlines (für Backgrounds, Riffs und zur Improvisation)
    • Avoid Notes:     Welche Töne klingen innerhalb einer Akkordstruktur gut bzw. falsch?

  4. Bandcoaching/Ensembleleitung
    • Richtiges Einzählen und Führung des Ensembles
    • Zusammenspiel, Aufbau und Gestaltung von Stücken
    • Rhythmusgruppe
      • Funktion und Aufgabenverteilung in der Rhythmusgruppe
      • Zusammenspiel und gezieltes Umsetzen stilistischer Merkmale
    • Arrangement und Stilistik
      • Stilsicheres Einsetzen von charakteristischen Merkmalen und Elementen
      • Aufbau und Spannungsbogen bei der Gestaltung des Stückes
      • Einleitung, Zwischenspiel und Schluss
      • Öffnen des Stückes für Improvisationsteile
      • Gestaltung der Solostellen durch Backgrounds
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